Dario Doimo, 1. Platz auf der “Red Skyy Competition”. Nachdem ich das Video gesehen habe, habe ich lediglich mit den Achseln gezuckt und mir gedacht: Dario halt, ne!Wirklich unglaublich, ein durchweg ausgereifter Flair-Stil mit sehr langen und komplizierten Sequenzen und viel Charme.
Was genau ist eigentlich rechtlich gesehen das Flaschenpfand? Außer Juristen mag das möglicherweise noch einige wie z.B. Barbetreiber interessieren, die regelmäßig mit viel Leergut zu tun haben. Kann bzw. darf ich z.B. eigentlich mein Leergut vernichten? Wahrscheinlich eher nicht, wenn ich beim Kauf einer Cola-Kiste nicht der Eigentümer der Flaschen geworden bin. Unzweifelhaft bin ich dann der Eigentümer der Coca-Cola selbst geworden, aber nach überwiegender Ansicht eben nicht der der Flaschen, sofern es sich um individualisierte Flaschen (wie Cola-Flaschen) handelt. Im Grunde ist aber eine solche Differenzierung sehr lebensfremd, da jeder verständige Verbraucher davon ausgeht auch Eigentümer der Flaschen geworden zu sein. Nach einer Mindermeinung, die meiner Ansicht die Problematik zutreffender erfasst, handelt es sich beim Kauf einer Cola-Kiste um einen Kaufvertrag mit gleichzeitiger Rückkaufverpflichtung des Getränkehändlers gegenüber jeden Kunden, der eine entsprechende Flasche zurückgibt. Der Pfand selbst und der Kaufpreis für die Pfandflasche sind dann sozusagen eine Barkaution.
Dies ist nur eine grobe und kurze Darstellung der rechtlichen Problematik, die sich eigentlich hinter einer Pfandflasche verbirgt.
Die Aneignung einer guten und eindrucksstarken Bühnenpräsenz ist sehr schwierig, aber in gleicher Wiese wichtig, so dass sich jeder Flairbartender damit auseinandersetzen muss. Es gibt verschiedene Formen der Bühnenpräsenz, wobei die aller wenigsten gerade diese vereinen können. Zum einen kann die Bühnenpräsenz alleinig auf den Flairbartender selbst bezogen sein. Das erscheint auf den ersten Blick nicht einleuchtend, da sich auf jeden Fall die Bühnenpräsenz ja auf den Flair bartender beziehen muss. Gemeint ist vielmehr, dass der Bartender beispielweise durch Charme, Witz und durch das Vermitteln von Spass und Gelassenheit eine gute Bühnenpräsenz gewinnen kann. Das heißt also, dass durch den Einsatz der eigenen Persönlichkeit erst Bühnenpräsenz hergestellt wird. Dies haben mit leichten qualitativen Unterschieden so ziemlich alle erfahrenen Flairbartender. Diese Art von Bühnenpräsenz ist sehr gut geeignet und in erster Linie darauf gerichtet das Publikum zu gewinnen und dieses bestens zu integrieren. Zum Beispiel ist Levent Yilmaz jemand, der gerade dies sehr gut beherrscht.
Eine andere Form der Bühnenpräsenz ist, dass gerade weniger durch die eigene Persönlichkeit, als vielmehr durch die Haltung und die besonderen Bewegungen eine Bühnenpräsenz geschaffen wird, die eher darauf gerichtet ist die Bühne einzunehmen, als wäre sie ein Teil der Cocktailshow selbst und nicht lediglich der Ort an dem sie vorgeführt wird. Tomek Malek beherrscht das ansatzweise. Er dreht sich oftmals und hat durchgehend einen sicheren stand, indem er stets breit und leicht in in die Knie dasteht. Jemand der das aber sehr gut beherrscht, ist vor allem Danilo Oribe. Er dominiert, erobert förmlich durch sehr weite und sichere Bewegungen die Bühne. Damit steht er nicht an einem Punkt fest, sondern ist ständig in Bewegung und hat als einer der wenigen in seiner Show vierfache Flips eingebaut, sodass von ihm ausgehend, in alle Richtungen mit einem großen Radius sich ein Teil seiner Show abspielt. Jemand anderes ist auch Tom Dyer, der innerhalb seiner Show, während der Ausführung eines moves oder einer Sequenz, ein weiteres Element (meistens einen Shaker) nimmt und in gerade diese Sequenz integriert. Er benutzt sozusagen die Bar als Werkzeug, in dem er von ihr immer mehr Elemente in einen bereits fließenden Strom hinzufügt.
Es ist gleichgültig auf welche Art und Weise, aber gerade eine gute Bühnenpräsenz macht einiges leichter. Dadurch wird der Show ein besonderer Schliff gegeben. Extrem harte Tricks werden teilweise nicht verstanden wenn keine Bühnenpräsenz vorhanden ist; sie ist die Sprache zum Publikum.
Wer kennt sie nicht, die Speedopener mit denen Bartender vielerlei machen können, nur um eine Flasche zu öffnen. Jungunternehmer Axel Kmonitzek, der hinter speedopener.de steht, hat seine Seite aufgebessert, sodass man nun mit Leichtigkeit Speedopener mit eigenem Logo bedrucken kann.
Der britische Flairbartender Tom Dyer hat endlich den Entschluss gefasst, sein fundiertes Flairwissen mit dem Rest der Welt zu teilen. Einen kleinen Vorgeschmack gibt es weiter unten, und zu Kaufen gibt es den Spass für umgerechnet c.a. 22 Euro bei http://www.londonbarandkitchen.com
Hamburg, 11. Juli 2008 – Die Reeperbahn auf den Spuren der Vergangenheit. Taumacher und Seiler gaben einst der Reeperbahn ihren Namen, auf Hochdeutsch Reiferbahn. Hier wurden große Schiffstaue gefertigt, die bis zu 300 Meter Länge erreichten. Â
Wo früher die Seeleute ihre Taue gedreht haben, wird am Freitag, den 11. Juli das Seil zum Wettkampfgerät umfunktioniert. Im Herzen St. Paulis auf dem Spielbudenplatz findet mit Red Bull Man Tau ein Tauziehen der Extraklasse statt. Statt Seemännern treten auf der wohl berühmtesten Amüsiermeile der Welt echte Tauzieher aus allen Altersklassen gegeneinander an und messen ihre Kräfte. Mitmachen kann jeder, der sich zu einem Team zusammenschließt und gemeinsam nicht mehr als 650 kg auf die Waage bringt. Denn das beste Team unter ihnen kämpft gegen die echten Jungs vom Kiez.Â
Jede Runde bei Red Bull Man Tau dauert rund fünf Minuten. Das Siegerteam wird nach dem K.O.-Prinzip ermittelt und hat dann die einmalige Chance einer Truppe von Hamburgs härtesten Türstehern sowie Rausschmeissern zu zeigen, wer wirklich der Stärkste ist. Sie ziehen im Finale gegen 650 Kilogramm Reeperbahn pur: Die Jungs vom Kiez kennen kein Pardon und werden den Siegern zeigen, was sie wirklich drauf haben.Â
Dem Gewinnerteam winkt eine Barkasse für den Red Bull Cliff Diving Event in diesem Herbst in Hamburg. In der Barkasse haben die Sieger mit rund 50 Begleitpersonen perfekte Sicht auf die spektakulärsten Klippen-Sprünge. Die besten Cliff Diver der Welt um den internationalen Champ Orlando Duque sind vier Tage lang im Hamburger Hafen auf der Suche nach dem perfekten Sprung in die Elbe. Beim großen Finale kann die stärkste Truppe von Red Bull Man Tau mit kostenlosen Drinks auf der eigenen Barkasse bei den Landungsbrücken dabei sein. Â
Red Bull Man Tau wird von einer Kiezgröße begleitet: Die einzelnen Wettkämpfe werden von keinem Geringeren als dem Hamburger Urgestein Inkasso Henry moderiert und kommentiert. Er kennt die Reeperbahn und seine harten Jungs in und auswendig. Entsprechend wird er mit den Tauziehern ins Gericht gehen und den Teams das Maximum abverlangen. Als krönenden Abschluss wird Inkasso Henry seine Hymne zum Besten geben: „An de Eck steiht’n Jung mit’n Tüddelband“
Schon erstaunlich was alles das Marketing einer Dose fertig bringt: Vor kurzer Zeit eine riesen Aktion in Paris und nun erwartet uns in wenigen Tagen wieder ein Spektakel auf der Hamburger Reeperbahn.
Vergangenen Sonntag fanden erneut die World Open statt. Vorweg die Results:Â
 Marco Canova
Silvan Glatiny
Andrea Fiore
Nauhel Frumboli
 Da Marco Canova sich bei der World Open II, und Andrea Fiore sich bei der UFBC qualifizierten, kommen nun die beiden aufgehenden Sternchen der Bar Academy Paris, Silvan und Nauhel, in die World Finals. Damit sind soweit folgende Flairbartender am Start:Tom Dyer, Rafael Arce, Marco Canova, Christian Cordoba, Sebastien Ougic, Rodrigo Delpech, Andrea Fiore, Dario Doimo, Silvan Glatiny, Nauhel Frumboli.Â
Ein sehr anschauliches Video vom Floor Club in Kloten (Schweiz) wurde vor kurzem im Internet veröffentlicht, dass wir euch nicht vorenthalten wollen. Betrieben von Marcel Giger (im Video auch zu sehen) ist der Club  nicht nur Heimat der Flaircracks, sondern auch eine Flairbar! Ein gutes Beispiel dafür, dass das Konzept nicht nur in den Staaten funktioniert. Weitere Infos und Impressionen findet ihr auf der gut strukturierten Homepage www.flaircracks.ch Viel Spass.
Mit ein wenig Verspätung möchten wir unsere Aufzählung der Qualifikanten für die “World Finals” fortführen. Wie bereits in früheren Posts erwähnt sind derzeit
Tom Dyer
Rafael Arce
Marco Canova
Sebastien Ougic
Christian Cordoba
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Dazu kommt der Gewinner der diesjährigen UFBC, Rodrigo Delpech, der neben den 25000$ Preisgeld ein Startplatz im November bekam.