AREA 51 nennt sich der neue Zusammenschluss von einigen namenhaften Flairbartendern. Behnam Gerami, Vache Manoukian, Tom Alley, Dario Doimo, Justin Keane und Vladymyr Buryanov haben sich nicht zusammengeschlossen, weil sie gemeinsam mit einem Ufo ein Mai Tai getrunken haben. Vielmehr ist der Name dadurch entstanden, dass sie gemeinsam für eine Competition im Garten einer der Jungs trainierten. Einer von ihnen hat verzweifelt versucht mit seinem Handy zu telefonieren, was jedoch einfach mangels Netzabdeckung nicht klappen wollte. Da sagte er dann “das ist ja hier wie area 51″. Seit dem sind sie area51. Es soll dieses jahr noch unter dem gleichen Namen ein sehr interessantes Flairvideo erscheinen. Die Namen der Flairbartender lassen die Erwartungen hoch sein.Â
Das am 01. Januar 2008 in Kraft getretene sog. “Passivraucherschutzgesetz” hat bereits 2007 um viel Aufsehen gesorgt. Dem Gesetz zugrunde liegendem Ziel, die Menschen vor den, durch das Passivrauchen bedingten gesundheitlichen Gefahren zu schützen, kann teilweise mit dem Gesetz auch verwirklicht werden. Was für Auswirkungen das für die Gastronomen haben wird, kann nur teilweise beantwortet werden: Jubilierende Nichtraucher auf der einen Seite und schmachtende Qualmer auf der anderen Seite. Das muss aber nicht so sein. Viele Raucher, die sich vorher ihr Bier, ihren Kaffee, u.ä. nicht ohne eine Zigartette vorstellen konnten, begrüßen teilweise ebenfalls das Gesetz. Zum Rauchen wird dann gegebenenfalls vor die Tür gegangen. Die Luft ist sauberer und außedem haben viele Gastronomen für ihre Raucher sogar einen Raucherbereich eingerichtet. Mittelfristig, wenn sich die Menschen an den neuen Bedingungen gewöhnt haben, müssten spürbare Umsatzeinbußen daher verneint werden. Zumal es auch in anderen Staaten schon länger klappt. Studien haben gezeigt, dass Menschen sogar mehr konsumieren wenn sie nicht mehr rauchen können. Allerdings gibt so vielerlei Studien über so ziemlich alles. Feststeht jedoch, dass
“das Lungenkarzinom in Deutschland unter den Tumoren die mit Abstand häufigste Todesursache ist: Im Jahr 2003 starben daran 39.286 Menschen (28.652 Männer und 10.634 Frauen).” Schon deshalb ist die Meinung derjenigen, die kopfschüttlend über die Entwicklung teilweise ihre Frust an dem Bartender oder der Servicekraft auslassen, nicht vertretbar. Andererseits sind auch viele wiederum der Meinung, dass zumindest in Bars und Kneipen rauchen erlaubt sein sollte. Eine solche Ungleichbehandlung würde aber bedeuten, dass der Zweck des Gesetzes gänzlich leer laufen würde. Etwas fragwürdig ist allerdings die Anwendbarkeit des Gesetzes auf Vereine u.ä.  Â