• Flairbartending Reportage über Phillip Wachs

13th December 2007

Flairbartending Reportage über Phillip Wachs

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In diesem beigefügtem Video ist Phillip Wachs zu sehen, der über seine Person als Flairbartender berichtet und dem Zuschauer auch etwas von der Motivation Flair zu machen, erzählt. „Wenn man Flairbartender ist, muss man einfach flairn und das auch durchziehen“  erzählt er und weist darauf hin das Flairbartending in seinen Augen keine „Angeberei“, sondern vielmehr eine „Kunst“ ist. Allerdings finden wir es sehr schade, dass wir in diesem Jahr nichts von Phillip sehen konnten und er es somit gerade nicht „durchgezogen“ hat. Und sollte nicht jede Kunst von ihren Ausübenden zumindest in der Weise geachtet werden, dass sie ausgeübt, gezeigt wird und somit entwickelt wird? Zwar hat das nicht zu bedeuten, dass zwingend jeder Flairbartender an Competitions teilnehmen sollte. Jedoch sind Wettbewerbe im Bereich Flair, anders als unbedingt solche im Klassischen Bereich, sehr förderlich. Der Grund für das Fernbleiben Phillips von der aktiven Flairszene liegt wohl an dem bevorstehendem Staatsexamen. Das erklärt dann auch dass sich sein Flair in diesem Jahr scheinbar wenig entwickelt hat. Schade in Anbetracht der Tatsache, dass er 2006 ein Newcomer mit einem guten Start war und leider den Anschluss zu den “Semi-Pros” verpasst hat. Sicherlich macht Phillip aber in seiner Kneipe, in der es ihm gestattet wird authentisch zu bleiben, Flair; - und das ist auch gut so. Auch wir denken, dass es sehr wichtig ist, dass der Bartender bemüht sein sollte, in jedem Falle authentisch zu sein. Denn es gilt ja einen guten Service zu machen und zu seinem Gast gegebenenfalls eine Beziehung aufzubauen, was ohne Individualität gar nicht denkbar wäre. Ein wichtiges Bewusstsein, worüber ein Bartender verfügen sollte. Genauso wie einige Anstandsregeln hinter der Bar, wie z.B. das Abnehmen der Mütze aus Respekt vor dem Gast oder aber auch das Verbot des Kaugummikauens. Diese ungeschriebenen Regeln gelten für Bartender im weiteren Sinne, also auch für Flairbartender.  

This entry was posted on Thursday, December 13th, 2007 at 1:02 am and is filed under News. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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  1. 1 On December 13th, 2007, Philipp said:

    hey,
    also ich finde es sehr schade, dass auf so eine art und weise videos kommentiert werden. anstatt sich zu freuen, dass ein deutscher flairbartender
    sich sehr in den medien präsentiert und dadurch unsere leidenschaft in die öffentlichkeit rückt, wird man in eine schublade geschoben, die rein gar nichts mit objektivtät zu tun hat.
    ich denke es keine angebrachte kritik wenn man seine leidenschaft mit weiteren beruflichen chancen verbindet und deswegen in einem zeitlichen rahmen an keine wettbewerbe teilnehmen kann. wer mich kennt, weiß wie hart ich trainiere wenn es sich zeitlich irgendwie einrichten lässt.
    Unter durchziehen sind nicht nur wettbewerbe gemeint, sondern schulungen zu geben und auf veranstaltungen zu arbeiten. und das gelingt mit sehr gut!
    und ich bin der meinung, dass jeder es mit seiner kleidung so handhaben sollte wie er es richtig hält bzw. es von dem jeweiligen geschäftsführer akzeptiert wird. ich könnte jetzt eine reihe von flairbartender aufzählen, die auch mit mütze oder ähnliches arbeiten. wenn es passt, ist es ok! das hat mit wenig respekt in meinen augen nichts zu tun.
    mich würde noch interessieren wer den artikel geschrieben hat, den namen unter einem artikel zu setzten hat definitiv etwas mit respekt zu tun!

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